psychotherapeutenkammer Therapie

 

psychotherapie heute

Psychotherapeuten sind für die Diagnose, Heilung und Linderung psychischer und psychosomatischer Störungen mittels anerkannter psychotherapeutischer Verfahren zuständig. Sie haben häufig eigene Praxen, arbeiten aber auch in Krankenhäusern, psychosomatischen Einrichtungen oder psychiatrischen Kliniken, an Hochschulen oder in Beratungseinrichtungen. Manchmal üben sie ihre Tätigkeit auch mobil aus, indem sie die Betroffenen individuell betreuen.

Der Weg zum Beruf des Psychotherapeuten führt über das Hochschulstudium der Psychologie und im Anschluss daran folgt eine Ausbildung. Während der Ausbildung, die dem Studium folgt, kann man meist außerdem einen zusätzlichen Schwerpunkt wählen - Verhaltenstherapie, Psychoanalyse, Tiefenpsychologie oder Gesprächstherapie stehen dabei zur Verfügung.

Die Ausbildung umfasst insgesamt mindestens 4.200 Stunden, und zwar

Sie dauert mindestens drei Jahre wenn sie in Vollzeit durchgeführt wird, berufsbegleitende Teilzeit-Bildungsgänge dauern mindestens fünf Jahre. Anschließend folgt eine staatliche Prüfung.

Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Arten von Psychotherapeuten, die ärztlichen, psychologischen sowie die Kinder- und Jugend-Psychotherapeuten.

Die Psychotherapie behandelt unter anderem die folgenden Probleme

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Generell kann man sagen dass es immer wichtig ist zu wissen, welcher Arzt mit welcher Berufsbezeichnung einem gegenüber steht und auch ist es wichtig, dass zwischen Patient und Psychotherapeut ein gutes und vertrauensvollen Verhältnis besteht. Anders lässt sich eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit nicht garantieren.

Für Patienten wie für Interessenten an einer Ausbildung/Praktikum gleichermaßen sind zuverlässige und korrekte Kontakte wichtig, die man bei den zuständigen Psychotherapeutenkammern einholen kann. Eine entsprechende Liste finden Sie hier.