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Angstbewältigung – Je nach Alter sind unterschiedliche Strategien nötig

Wenn Kinder Ängste entwickeln, die ihrer Phantasie entspringen, dann ist dies völlig normal, doch je nach Alter werden unterschiedliche Bewältigungsstrategien benötigt, um die Ängste in den Griff zu bekommen.

Laut npin.de haben die Forscher um Dr. Liat Sayfan und Prof. Kristin Hansen Laguttuta von der Universität von Kalifornien neue Studienergebnisse im Bereich der Angstbewältigung bei Kindern. So wurden knapp 50 Kindern im Alter von vier bis sieben Jahre in die Studie einbezogen. Den Kindern wurden acht Geschichten in denen realistische oder auch unrealistische Angst einflößende Figuren vorkamen erzählt. Illustrierte Bilder begleiteten die Geschichten und in jeder Geschichte spielte eine Kinderfigur die Hauptrolle. Nach den Geschichten mussten die Kinder ihre Angst an Hand von einer Skale einordnen und Lösungen für die Angst suchen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Beziehungsangst – Wenn Angst eine Partnerschaft verhindert

Bindungsangst ist weiter verbreitet als oft gedacht. Häufig fällt die Angst vor Bindungen dem Umfeld auch nicht auf, da Freunde vorhanden sind und Betroffene im Grunde den Wunsch nach einer Bindung haben. Das Umfeld bezeichnet Betroffene oft als beziehungsunfähig oder als schwierig. Die Wahrheit liegt aber häufig tiefer.

Häufig zeigt sich die Bindungsangst der Betroffenen nicht am Anfang einer Beziehung, da anfänglich die Bindung noch nicht so eng ist, doch mit der Zeit kommt diese häufig deutlich zum Vorschein. Der Kommunikationscoach Karsten Noack weißt auf news.de darauf hin, dass manches Verhalten schon anfänglich deutliche Hinweise gibt. Auch sollten Betroffene nie in die Enge getrieben werden mit Fragen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Hypochondrie – Wenn die Angst vor Krankheiten das Leben beherrscht

Die Angst vor Krankheiten ist weit verbreitet und doch wird der Leidensdruck der Betroffenen häufig unterschätzt. Von der Umwelt belächelt, fühlen sich Hypochonder häufig unverstanden und im Stich gelassen. Folge daraus ist, dass die Hypochondrie häufig noch verstärkt wird.

10 bis 15 Prozent aller Menschen sind in ihrem Leben zumindest zeitweise von Hypochondrie betroffen. Die Angst vor Krankheiten ist somit weit verbreitet und beeinflusst die Lebensqualität der Betroffenen extrem. Das Leben dreht sich häufig nur noch um die Angst, denn jedes noch so kleine Zwicken oder Ziehen im Körper ist für Hypochonder ein Grund für Panik. Während von vielen Angsterkrankungen vorwiegend Frauen betroffen sind, sind Männer und Frauen von der Hypochondrie gleich häufig betroffen. Diesen Beitrag weiterlesen »