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Zu wenig Schlaf kann Depressionen bei Jugendlichen verstärken

Depressionen bei Heranwachsenden sind keine Seltenheit und häufig sind die Ausmaße erheblicher als das Umfeld annimmt. Doch die Anfälligkeit für Depressionen in jungen Jahren hängt auch vom vorhandenen Schlafrhythmus ab, wie neurologen-und psychiater-im-netz.de berichtet. Ein gesunder und ausreichender Schlaf ist ausschlaggebend für die Psyche von Heranwachsenden, dies zeigt deutlich eine Untersuchung, die mit 16.000 Schülern und Eltern durchgeführt wurde. Hier wurden die Schlafgewohnheiten genau unter die Lupe genommen. Es zeigte sich deutlich, dass rund 13 Prozent an Depressionen mit Selbsttötungsabsichten litten. Da die durchschnittliche Schlafdauer der Schüler bei sieben Stunden und 53 Minuten lag, können Rückschlüsse daraus gezogen werden, denn Jugendliche sollten mindestens 9 Stunden schlafen pro Nacht. Eine Verbindung zwischen Schlafdauer und Depressionen ließ sich, laut des Studienleiters, deutlich erkennen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Soziale Ängste bei Kindern bleiben häufig unerkannt

Ruhig, nett, unauffällig, sind die Begriffe, mit denen Kinder mit sozialen Ängsten häufig beschrieben werden. Gerade im Schulunterricht fallen Kinder mit sozialen Ängsten kaum auf. Einzig und alleine, dass sie häufig zurückhaltend gegenüber Mitschülern sind, wird hin und wieder bemängelt und dass die unauffälligen Kinder sich eher zurücknehmen und die eigenen Bedürfnisse gerne zurückstellen. Was wirklich dahinter steckt, bleibt häufig im Verborgenen.

Soziale Ängste können viele Formen haben und häufig tun Eltern Auffälligkeiten als Entwicklungsphasen ab. Dies kommt auch daher, dass Kinder mit sozialen Ängsten mit der Zeit eigene Strategien entwickeln, um mit ihren Ängsten durch den Alltag zu kommen. Oft zeigt sich, dass Kinder mit sozialen Ängsten schriftlich sehr gute Leistungen in der Schule erbringen, während sie mündlich starke Probleme haben, und versuchen mündlichen Aufgaben aus dem Weg zu gehen. Diesen Beitrag weiterlesen »