Artikel-Schlagworte: „Ursachen“
Aspekttherapie verspricht Heilung von psychischen Traumata
Körperliche oder seelische Belastungen können ein Traumata nach sich ziehen wenn der Betroffene nicht dazu in der Lage ist sich davor zu schützen. Man unterscheidet bei psychischen Traumata unter zwei verschiedenen Arten, gegliedert nach der Ursache. Beim Typ 1 Traumata ist ein einmaliges Ereignis vorgefallen auf das sich der Betroffene nicht vorbereiten konnte (Unfall, Überfall, Naturkatastrophe u.ä.). Typ 2 ergibt sich aus einer sich wiederholenden Belastung (familiäre Gewalt oder Vernachlässigung, Mobbing oder Missbrauch). Auch wird getrennt zwischen Belastungen, die durch Menschen, Zufall oder die Natur zugefügt wurden. Die Grundlegende Ursache ist aber immer die misslungene seelische Verarbeitung auf natürlichem Wege.
Eine neue Genesungsmethode stellt die „Aspekttherapie“ in Kombination mit EMDR dar. Diese Maßnahme soll sehr wirksam sein und nicht nur bei psychischen Traumata sondern auch bei anderen psychischen Belastungen helfen, beispielsweise bei gewissen Phobien oder Depressionen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lese-Rechtsschreibstörung hat nichts mit Intelligenz zu tun
Die Dyslexie oder auch Lese- und Rechtsschreibstörung ist weit verbreitet. Dabei handelt es sich um eine Teilleistungsstörung, die nicht abhängig von der Intelligenz der Betroffenen ist. Grundsätzlich umfasst eine Dyslexie das Lesen, das Verstehen von Wörtern, das Textverständnis und Probleme im Bereich der Rechtschreibung. Zudem gibt es häufig Betroffene die auch Probleme beim Reden haben.
Wie auf npin.de berichtet wird gibt es eine neue Studie bei der amerikanischen Forscher rund um Prof. Sally E. Shaywitz arbeiteten mit den Daten von 445 Schülern und untersuchten den Zusammenhang zwischen Dyslexie und IQ und es zeigte sich deutlich, dass sich die Dyslexie unabhängig vom IQ entwickelt. So sind Dyslexie Betroffene nicht in der Entwicklung der Intelligenz beeinträchtig. Die Ergebnisse des Teams um Prof. Sally E. Shaywitz sollen helfen Vorurteile gegen Dyslexie Betroffene abzubauen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Schulangst muss ernster genommen werden
Immer mehr Kinder leiden unter Schulangst. Doch genauso vielfältig wie die Anzeichen für Schulangst sein können, können auch die Hintergründe sein. Helfen kann man Kindern mit Schulangst nur dann, wenn man die Ursachen für die Ängste abklärt und gezielt bei den Ursachen ansetzt.
Besonders Eltern neigen dazu Kindern mit Schulangst Mitleid entgegen zu bringen und schreiben gerne die eine oder andere Entschuldigung. Dies ist allerdings der falsche Weg. Schulangst entsteht im Kontext mit der Schule und nur in diesem Rahmen kann die Schulangst auch überwunden werden. Eltern sollten daher ihre Kinder nicht darin unterstützen den Ort Schule zu meiden, da dies die Angst meist zementiert. Vielmehr sollten Eltern ihre Kinder stärken und somit dabei helfen, dass die Angst vor der Schule bewältigt werden kann. Diesen Beitrag weiterlesen »
Zu wenig Schlaf kann Depressionen bei Jugendlichen verstärken
Depressionen bei Heranwachsenden sind keine Seltenheit und häufig sind die Ausmaße erheblicher als das Umfeld annimmt. Doch die Anfälligkeit für Depressionen in jungen Jahren hängt auch vom vorhandenen Schlafrhythmus ab, wie neurologen-und psychiater-im-netz.de berichtet. Ein gesunder und ausreichender Schlaf ist ausschlaggebend für die Psyche von Heranwachsenden, dies zeigt deutlich eine Untersuchung, die mit 16.000 Schülern und Eltern durchgeführt wurde. Hier wurden die Schlafgewohnheiten genau unter die Lupe genommen. Es zeigte sich deutlich, dass rund 13 Prozent an Depressionen mit Selbsttötungsabsichten litten. Da die durchschnittliche Schlafdauer der Schüler bei sieben Stunden und 53 Minuten lag, können Rückschlüsse daraus gezogen werden, denn Jugendliche sollten mindestens 9 Stunden schlafen pro Nacht. Eine Verbindung zwischen Schlafdauer und Depressionen ließ sich, laut des Studienleiters, deutlich erkennen. Diesen Beitrag weiterlesen »
