Archiv für Dezember 2010

Ein Drama, das aufrüttelte!

Robert Enke … es war vor allem ein Name und ein großes menschliches wie auch sportliches Drama, das das Thema Depressionen in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt hat. Wobei die Krankheit und der unerwartete Freitod des beliebten Sportlers auch einmal mehr gezeigt hat, wie oft die Krankheit von den Betroffenen geschickt kaschiert wird: “Die Robert-Enke-Stiftung ist nicht nur ein Signal im Kampf gegen Depression”, glaubt Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler, der darin auch ein wichtiges Zeichen der Solidarität sieht: “Der Solidarität mit Menschen, deren Leben von großer Traurigkeit überschattet wird!” Diesen Beitrag weiterlesen »

Kein Stress zur Weihnachtszeit

Forscher sagen uns schon lange, dass es einen positiven wie auch den krank-machenden Stress gibt. Neben Arbeit und Verpflichtungen, die uns und unseren Körper überfordern (können), gibt es also auch jene Verpflichtungen und Anstrengungen, die uns eher gut tun. Ausschlaggebend ist meist eine positive Grundeinstellung und eine gewisse Vorfreude, mit der wir an eben jene Verpflichtungen heran gehen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Depressionen: Mehr Informationen über eine Volkskrankheit!

Depressionen werden, wenngleich oft verschwiegen, nach und nach zu einer echten Volkskrankheit: “Gegenwärtig sind mindestens vier Millionen Menschen in Deutschland an einer Depression erkrankt”, vermutet das Universitätsklinikum Freiburg. Depressive Störungen gehören damit zu den bedeutendsten Gesundheitsproblemen unserer Zeit und haben zudem eine enorme wirtschaftliche Bedeutung. Denn nicht nur die Lebensqualität, sondern auch die Schaffenskraft der Betroffenen sind ja – und das bis hin zur Erwerbslosigkeit -, massiv betroffen! Diesen Beitrag weiterlesen »

Den Augenblick festhalten

Zur Kultur der Asiaten gehört es, bei allem, was sie tun, absolut konzentriert und präsent zu sein – bei schwierigen Dingen im Beruf ebenso wie bei einer einfachen Verrichtung im Haushalt. Wir Europäer neigen dagegen eher dazu, unsere Gedanken (ab)schweifen zu lassen. Ein Phänomen, auf das auch die Programm-Zeitschrift „Funk Uhr“ in ihrer Dezember-Ausgabe hinweist. Diesen Beitrag weiterlesen »