Archiv für die Kategorie „Forschung“

Borderline-Syndrom – Kein hoffnungsloser Fall

Borderline war schon immer ein Reizthema, auch und gerade unter den Medizinern. Häufig galten die Patienten als schwierig und hatten den Ruf untherapierbar zu sein. Auch heute noch, tun sich viele Psychiater schwer die Diagnose Borderline abzugeben und mit Therapien sind viele Psychiater auf diesem Gebiet auch überfordert. Doch Borderliner sollten nicht aufgeben, denn es gibt ihn, den Weg raus aus der Krankheit.

Das Bild welches sich bei Borderline abzeichnet ist häufig extrem. So gibt es viele Borderliner die dazu neigen sich selbst körperlich zu verletzen, dies liegt daran, dass sie durch den Schmerz wieder sich selbst spüren können. Laut focus.de leiden drei Prozent der Deutschen unter einer Borderline-Störung. Diesen Beitrag weiterlesen »

Frische Luft und Bewegung hilft aus der Depression

© bym.de

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Mens sana in corpore sano – Gesunder Geist im gesunden Körper. Diese Weisheit ist bereits 2000 Jahre alt. Wie bei npin.de zu lesen, haben sich nun Ärzte und Wissenschaftler der Universitätsklinik Tübingen mit den Auswirkungen von Ausdauersport auf depressive Patienten auseinander gesetzt.

Bei einem Projekt der Landesstiftung Baden-Würtemberg, wurden die Auswirkungen von Ausdauerbelastungen nachgewiesen. Die Wirkmechanismen die bei Depressionen vorhanden sind, nehmen durch Ausdauersport deutlich ab. Viel Bewegung an der frischen Luft zeigt sich als stimmungsaufhellend und stabilisierend für die Stimmung. Diesen Beitrag weiterlesen »

Gute Gedanken selbst erzeugen

Strecken kann für positive Gedanken sorgen. Es hört sich im Grunde einfach an und ist es auch. Aufwärtsbewegungen sorgen dafür, dass auch positive Gedanken aufsteigen und somit die Laune steigt.

Wie focus.de berichtet nahmen Daniel Casacanto vom Max-Planck-Institut und Katinka Djikstra von der Erasmus-Universität in Rotterdam den Zusammenhang zwischen Bewegungen und Gedanken unter die Lupe. Schon frühere Studien zeigten, dass sich Menschen die aufrecht sitzen, sich eher an positive Ereignisse erinnern. Diesen Beitrag weiterlesen »

Selbstmordrisiko bei Migrantinnen wird untersucht

In Berlin leben die meisten einwanderer – nun führt die Charité Berlin eine neue Studie mit türkischen Migrantinnen durch. Wie npin.de berichtet, soll hierbei untersucht werden, ob das Selbstmordrisiko bei Migrantinnen höher ist als bei einheimischen Frauen.

Hintergrund der Studie ist, dass eine hohe Dunkelziffer an Suiziden und Suizidversuchen bei den Migrantinnen vermutet wird. Das Projekt der Charité ist auf drei Jahre ausgelegt und wird vom Bundesforschungsministerium gefördert. Eine frühere Studie zeigte, dass bei den 16- bis 20-jährigen türkischen Frauen, die Selbstmordrate doppelt so hoch war, wie bei den einheimischen Frauen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Zu wenig Schlaf kann Depressionen bei Jugendlichen verstärken

Depressionen bei Heranwachsenden sind keine Seltenheit und häufig sind die Ausmaße erheblicher als das Umfeld annimmt. Doch die Anfälligkeit für Depressionen in jungen Jahren hängt auch vom vorhandenen Schlafrhythmus ab, wie neurologen-und psychiater-im-netz.de berichtet. Ein gesunder und ausreichender Schlaf ist ausschlaggebend für die Psyche von Heranwachsenden, dies zeigt deutlich eine Untersuchung, die mit 16.000 Schülern und Eltern durchgeführt wurde. Hier wurden die Schlafgewohnheiten genau unter die Lupe genommen. Es zeigte sich deutlich, dass rund 13 Prozent an Depressionen mit Selbsttötungsabsichten litten. Da die durchschnittliche Schlafdauer der Schüler bei sieben Stunden und 53 Minuten lag, können Rückschlüsse daraus gezogen werden, denn Jugendliche sollten mindestens 9 Stunden schlafen pro Nacht. Eine Verbindung zwischen Schlafdauer und Depressionen ließ sich, laut des Studienleiters, deutlich erkennen. Diesen Beitrag weiterlesen »