Artikel-Schlagworte: „Depressionen“

Studenten suchen verstärkt psychologische Beratung

Die Zahl der Studenten, die unter psychischen Problemen steigt und dabei allein an der Universtität Hamburg suchten im Jahr 2011 rund 570 Studenten eine Beratung und damit 200 mehr als ein Jahr zuvor. Nach den Zahlen des Gesundheitsreports 2011 der Techniker Krankenkasse (TK) leider verstärkt künftige Akademiker unter seelischen Problemen und nehmen deshalb Medikamente gegen Depressionen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Licht als Therapie

Medizin muss nicht immer mit Spritzen, Tröpfchen, Zäpfchen und Tabletten verabreicht werden. Vor allem bei psychischen Erkrankungen, wie Depressionen, können auch alternative Methoden zu positiven Ergebnissen führen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Psychotherapie in München

Wohl für jeden sensiblen Menschen entsteht einmal eine Lebenssituation, in der er mit Hilfe von Freunden allein mit seinem Leben nicht so recht weiter kommt. Dabei haben Sie als in München oder Umgebung lebend eine sehr große Auswahl an Therapeuten, die mit ganz unterschiedlichen Ansätzen arbeiten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wenn das Pflegepersonal selbst schlapp macht …

Wenn wir krank sind, erwarten wir – und das völlig zu Recht (!) – dass wir kompetent und liebevoll betreut werden. Doch was ist mit den Pflegekräften selbst, die, eingedenk des hohen Zeit- und Kostendrucks, oft selbst an ihrem körperlichen Limit sind. Denn Sparmaßnahmen und Stellenabbau führen zu einer permanenten Überforderung. Oft bilden sie zudem den “Nährboden” für Schikane und Mobbing unter den Kollegen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Depressionen: Mehr Informationen über eine Volkskrankheit!

Depressionen werden, wenngleich oft verschwiegen, nach und nach zu einer echten Volkskrankheit: “Gegenwärtig sind mindestens vier Millionen Menschen in Deutschland an einer Depression erkrankt”, vermutet das Universitätsklinikum Freiburg. Depressive Störungen gehören damit zu den bedeutendsten Gesundheitsproblemen unserer Zeit und haben zudem eine enorme wirtschaftliche Bedeutung. Denn nicht nur die Lebensqualität, sondern auch die Schaffenskraft der Betroffenen sind ja – und das bis hin zur Erwerbslosigkeit -, massiv betroffen! Diesen Beitrag weiterlesen »

Den Augenblick festhalten

Zur Kultur der Asiaten gehört es, bei allem, was sie tun, absolut konzentriert und präsent zu sein – bei schwierigen Dingen im Beruf ebenso wie bei einer einfachen Verrichtung im Haushalt. Wir Europäer neigen dagegen eher dazu, unsere Gedanken (ab)schweifen zu lassen. Ein Phänomen, auf das auch die Programm-Zeitschrift „Funk Uhr“ in ihrer Dezember-Ausgabe hinweist. Diesen Beitrag weiterlesen »

Migranten können krank werden durch Kulturwandel

Sind Migranten in ihrer neuen Heimat angekommen, dann kann es passieren, dass sie unter Depressionen leiden und sogar Selbstmordgedanken haben. Häufig wird dies gar nicht erkannt, und wenn doch, dann ist es oft schon zu spät. Eine junge Frau kam mit 12 Jahren von Afghanistan nach Deutschland. Sie hat versucht, hier selbstbestimmt zu leben. Verhindert haben dies allerdings ihre Eltern und Brüder, die tiefreligiös sind. Sie sollte mit 18 Jahren verheiratet werden, mit ihrem Cousin. Diesen Beitrag weiterlesen »

Angststörungen auf dem Vormarsch

Auf der 61. Jahrestagung der der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT), deren Thema in diesem Jahr die „Angst“ war, wiesen Experten nun auf die Zunahme von Angststörungen hin und forderten gleichzeitig auch mehr Hilfen für jene Menschen, die daran erkrankt sind. Nach Depressionen sind Angststörungen immerhin die zweithäufigste Erkrankung im psychischen Bereich. In de letzten Jahren haben Erkrankungen der Psyche sowie auch Verhaltensstörungen im Gesundheitssystem Kosten in Höhe von rund 30 Milliarden Euro verursacht.

Als Ursache wird unter anderem der immer stärker werdende berufliche Leistungsdruck sowie auch Versagensängste angegeben. Häufig führt dies zum Burn-Out-Syndrom oder im schlimmsten Fall aber auch zu einer kompletten Arbeitsunfähigkeit. Diesen Beitrag weiterlesen »

Frische Luft und Bewegung hilft aus der Depression

© bym.de

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Mens sana in corpore sano – Gesunder Geist im gesunden Körper. Diese Weisheit ist bereits 2000 Jahre alt. Wie bei npin.de zu lesen, haben sich nun Ärzte und Wissenschaftler der Universitätsklinik Tübingen mit den Auswirkungen von Ausdauersport auf depressive Patienten auseinander gesetzt.

Bei einem Projekt der Landesstiftung Baden-Würtemberg, wurden die Auswirkungen von Ausdauerbelastungen nachgewiesen. Die Wirkmechanismen die bei Depressionen vorhanden sind, nehmen durch Ausdauersport deutlich ab. Viel Bewegung an der frischen Luft zeigt sich als stimmungsaufhellend und stabilisierend für die Stimmung. Diesen Beitrag weiterlesen »

Zu wenig Schlaf kann Depressionen bei Jugendlichen verstärken

Depressionen bei Heranwachsenden sind keine Seltenheit und häufig sind die Ausmaße erheblicher als das Umfeld annimmt. Doch die Anfälligkeit für Depressionen in jungen Jahren hängt auch vom vorhandenen Schlafrhythmus ab, wie neurologen-und psychiater-im-netz.de berichtet. Ein gesunder und ausreichender Schlaf ist ausschlaggebend für die Psyche von Heranwachsenden, dies zeigt deutlich eine Untersuchung, die mit 16.000 Schülern und Eltern durchgeführt wurde. Hier wurden die Schlafgewohnheiten genau unter die Lupe genommen. Es zeigte sich deutlich, dass rund 13 Prozent an Depressionen mit Selbsttötungsabsichten litten. Da die durchschnittliche Schlafdauer der Schüler bei sieben Stunden und 53 Minuten lag, können Rückschlüsse daraus gezogen werden, denn Jugendliche sollten mindestens 9 Stunden schlafen pro Nacht. Eine Verbindung zwischen Schlafdauer und Depressionen ließ sich, laut des Studienleiters, deutlich erkennen. Diesen Beitrag weiterlesen »