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Borderline-Syndrom – Kein hoffnungsloser Fall

Borderline war schon immer ein Reizthema, auch und gerade unter den Medizinern. Häufig galten die Patienten als schwierig und hatten den Ruf untherapierbar zu sein. Auch heute noch, tun sich viele Psychiater schwer die Diagnose Borderline abzugeben und mit Therapien sind viele Psychiater auf diesem Gebiet auch überfordert. Doch Borderliner sollten nicht aufgeben, denn es gibt ihn, den Weg raus aus der Krankheit.

Das Bild welches sich bei Borderline abzeichnet ist häufig extrem. So gibt es viele Borderliner die dazu neigen sich selbst körperlich zu verletzen, dies liegt daran, dass sie durch den Schmerz wieder sich selbst spüren können. Laut focus.de leiden drei Prozent der Deutschen unter einer Borderline-Störung. Diesen Beitrag weiterlesen »

Selbstmordrisiko bei Migrantinnen wird untersucht

In Berlin leben die meisten einwanderer – nun führt die Charité Berlin eine neue Studie mit türkischen Migrantinnen durch. Wie npin.de berichtet, soll hierbei untersucht werden, ob das Selbstmordrisiko bei Migrantinnen höher ist als bei einheimischen Frauen.

Hintergrund der Studie ist, dass eine hohe Dunkelziffer an Suiziden und Suizidversuchen bei den Migrantinnen vermutet wird. Das Projekt der Charité ist auf drei Jahre ausgelegt und wird vom Bundesforschungsministerium gefördert. Eine frühere Studie zeigte, dass bei den 16- bis 20-jährigen türkischen Frauen, die Selbstmordrate doppelt so hoch war, wie bei den einheimischen Frauen. Diesen Beitrag weiterlesen »