Artikel-Schlagworte: „Therapie“
Sadie Frost: mal auf dem roten Teppich, mal auf der Therapeuten-Couch
Das Leben der Sadie Frost ist offenbar gar nicht so glamourös, wie uns die Boulevard-Presse bisher stets glauben machen wollte, denn die 45Jährige befindet sich bereits seit ihrem 16. Lebensjahr in psychotherapeutischer Behandlung. Wie Sadie Frost, die Ex-Frau von Hollywood-Größe Jude Law, aktuell dem „Stylist“-Magazin offenbarte, habe ihr die Trennung ihrer Eltern über all‘ die vergangenen Jahre hinweg arg zu schaffen gemacht. Erst seitdem sie selber Kinder habe, komme sie mit der augenscheinlich traumatischen Problematik ihrer Jugend besser klar.
Natürlich habe sie sich seinerzeit keineswegs „Hals über Kopf“ dazu entschlossen, eine psychotherapeutische Behandlung in Anspruch zu nehmen, denn im Alter von 16 bzw. sei sie eher durch ihren Dickkopf verbunden mit einer äußerst defensiven Verhaltensweise aufgefallen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Aspekttherapie verspricht Heilung von psychischen Traumata
Körperliche oder seelische Belastungen können ein Traumata nach sich ziehen wenn der Betroffene nicht dazu in der Lage ist sich davor zu schützen. Man unterscheidet bei psychischen Traumata unter zwei verschiedenen Arten, gegliedert nach der Ursache. Beim Typ 1 Traumata ist ein einmaliges Ereignis vorgefallen auf das sich der Betroffene nicht vorbereiten konnte (Unfall, Überfall, Naturkatastrophe u.ä.). Typ 2 ergibt sich aus einer sich wiederholenden Belastung (familiäre Gewalt oder Vernachlässigung, Mobbing oder Missbrauch). Auch wird getrennt zwischen Belastungen, die durch Menschen, Zufall oder die Natur zugefügt wurden. Die Grundlegende Ursache ist aber immer die misslungene seelische Verarbeitung auf natürlichem Wege.
Eine neue Genesungsmethode stellt die „Aspekttherapie“ in Kombination mit EMDR dar. Diese Maßnahme soll sehr wirksam sein und nicht nur bei psychischen Traumata sondern auch bei anderen psychischen Belastungen helfen, beispielsweise bei gewissen Phobien oder Depressionen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Drang zu Glücksspielen ernst nehmen
Viele Menschen spielen hin und wieder Glücksspiele, doch für manchen bergen diese eine große Faszination in sich und der Übergang von Spaß zur Sucht ist häufig fließend. Grundsätzlich ist es wichtig rechtzeitig Hilfe zu suchen, um nicht in den Teufelskreis Spielsucht zu rutschen.
Wie auf npin.de zu lesen warnt Prof. Andreas Heinze von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde vor dem Teufelskreis der Spielsucht. Als klare Aussage stellt der Professor dar, dass wer sich häufig gedanklich mit Glücksspiel beschäftigt und wenn er nicht spielt, Spielstrategien entwickelt, schon deutliche Suchtanzeichen aufweist. Zudem wird die Sucht deutlich, wenn es schwer fällt auf das Spielen zu verzichten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Borderline-Syndrom – Kein hoffnungsloser Fall
Borderline war schon immer ein Reizthema, auch und gerade unter den Medizinern. Häufig galten die Patienten als schwierig und hatten den Ruf untherapierbar zu sein. Auch heute noch, tun sich viele Psychiater schwer die Diagnose Borderline abzugeben und mit Therapien sind viele Psychiater auf diesem Gebiet auch überfordert. Doch Borderliner sollten nicht aufgeben, denn es gibt ihn, den Weg raus aus der Krankheit.
Das Bild welches sich bei Borderline abzeichnet ist häufig extrem. So gibt es viele Borderliner die dazu neigen sich selbst körperlich zu verletzen, dies liegt daran, dass sie durch den Schmerz wieder sich selbst spüren können. Laut focus.de leiden drei Prozent der Deutschen unter einer Borderline-Störung. Diesen Beitrag weiterlesen »
Frische Luft und Bewegung hilft aus der Depression
Mens sana in corpore sano – Gesunder Geist im gesunden Körper. Diese Weisheit ist bereits 2000 Jahre alt. Wie bei npin.de zu lesen, haben sich nun Ärzte und Wissenschaftler der Universitätsklinik Tübingen mit den Auswirkungen von Ausdauersport auf depressive Patienten auseinander gesetzt.
Bei einem Projekt der Landesstiftung Baden-Würtemberg, wurden die Auswirkungen von Ausdauerbelastungen nachgewiesen. Die Wirkmechanismen die bei Depressionen vorhanden sind, nehmen durch Ausdauersport deutlich ab. Viel Bewegung an der frischen Luft zeigt sich als stimmungsaufhellend und stabilisierend für die Stimmung. Diesen Beitrag weiterlesen »


