Archiv für die Kategorie „Therapie“

Depression – Hirnschrittmacher wirken positiv

Die Menschen welche unter einer schweren Depression leiden, haben oft mit einer Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und wenig Lebensfreude zu kämpfen. Ein Großteil der Betroffenen hat Angstzustände und empfinden den Wunsch sich selbst das Leben zu nehmen. Nach Schätzungen leidet in Deutschland im Lauf seines Lebens an einer Depression, die bis hin zum Selbstmord reichen kann. Diesen Beitrag weiterlesen »

Zur Psychotherapie gehen oder nicht?


Wer unter einer dauerhaften Niedergeschlagenheit oder Angstzuständen leidet, für den kann eventuell eine Psychotherapie erforderlich sein. Die Broschüre „Wege zur Psychotherapie“ der Bundespsychotherapeutenkammer hilft dabei, die richtige Entscheidung zu treffen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Lange Wartezeiten in der Psychotherapie

Wer an Depressionen leidet, der muss nicht nur mit sich selbst kämpfen sondern zu seiner Enttäuschung monatelang auf einen Therapieplatz warten. Ein Großteil der Betroffenen fühlt sich antriebslos, mutlos und erschöpft. Diese Symptome sind meist so stark, dass sie ihren Alltag nur schwer meistern können und aus dieser tiefen Grube heraus sollen die Betroffenen dann noch für einen Therapieplatz kämpfen. Die Deutsche DepressionsLiga hat rund 370 Betroffene nach ihren Erfahrungen bei der Suche nach einem freien Psychotherapieplatz gefragt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Licht als Therapie

Medizin muss nicht immer mit Spritzen, Tröpfchen, Zäpfchen und Tabletten verabreicht werden. Vor allem bei psychischen Erkrankungen, wie Depressionen, können auch alternative Methoden zu positiven Ergebnissen führen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kneipp und die Psyche

“Ein kalter Kneippguss am Morgen, schützt vor Krankheit und Sorgen!” So hat es Sebastian Anton Kneipp, der legendäre “Wasserpfarrer”, einmal gesagt. Tatsächlich sah Kneipp Körper und Seele in einem engen Zusammenhang. Häufig sprach Kneipp von einer so genannten inneren Ordnung. Die jedoch war nach Kneipps Ansicht schon seinerzeit in Gefahr, sprich: Belastungen und Konflikten von außen ausgesetzt, womit – zumindest auf lange Sicht -, Symptome drohen, die wir heute als psychosomatisch bezeichnen würden. Diesen Beitrag weiterlesen »

LED Lichttherapie gegen Winterdepressionen

Die Tage sind kurz und dunkel. Auch tagsüber kommt die Sonne kaum hinter der dichten Wolkendecke hervor. Alles wirkt Grau in Grau und auch die Stimmung der Menschen ist zu dieser kalten und dunklen Jahreszeit spürbar gedrückter.

Kommt der Frühling und wir finden einen lilafarbenen Krokus in der sonst braunen Erde, bekommen wir doch gleich bessere Laune. Diesen Aspekt macht sich die Lichttherapie zu nutze. Die Lichttherapie ist eigentlich als konventionelle Behandlung in der Dermatologie bekannt. Aber auch in der Psychotherapie ist Licht zu einem wichtigem Instrument geworden. Vor allem bei der Behandlung von Depressionen.

Verschiedene Kliniken experimentieren mit Verfahren, welche LEDs nutzen. So werden Behandlungsräume und auch MRTs mit der LED Beleuchtung ausgestattet, um die Patienten zu beruhigen und die Untersuchungen angenehmer zu gestalten. Nach ersten Studien geht dieses Konzept auf. Viele Patienten empfinden die Beleuchtung als angenehm.

Pädophile bekommen Hilfe

Die hessische Psychotherapeutenkammer hat die Hilfe für Pädophile, sowohl Männer als auch Frauen, angemahnt und gefordert, dass es eine Anlaufstelle gibt, an die sich Männer wenden können, die sich zu Kindern sexuell hingezogen fühlen. Sie hat die Landesregierung aufgerufen, „Maßnahmen zum aktiven Opferschutz zu ergreifen“. Es gibt andere Bundesländer, die auf diesem Gebiet schon weitaus mehr unternommen haben. Es gibt in Berlin und auch in Kiel ein Projekt für Pädophile, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen oder auch Internetseiten besuchen, die solche Bilder und Videos enthalten. Im Aufbau ist ein Projekt dieser Art im Aufbau. Diesen Beitrag weiterlesen »

Allergien und Asthma – Die Psyche mischt mit

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Für alle Menschen, die zur wärmeren Jahreszeit mit Heuschnupfen zu kämpfen haben, gibt es nun interessante Neuigkeiten, denn es könnte sein, dass gar nicht die Pollen daran Schuld sind: Denn Fachleute meinen, dass auch psychische Faktoren dabei eine entscheidende Rolle spielen können. So können Konflikte, Angst und Stress die Symptome des Heuschnupfens verstärken. Je mehr man sich auf die Allergie fixiert, umso stärker leidet man demnach auch unter ihr. So ist es wahrscheinlich, dass leicht neurotische und zu Stress neigende Menschen stärker unter einer Allergie leiden aus beispielsweise völlig ausgeglichene Menschen.

Es gibt auch schon ein spezielles Fachgebiet, das sich speziell mit den Zusammenhängen zwischen Nervensystem, Psyche und Immunabwehr beschäftigt: die Neuropsychoimmunologie. Auf diesem Gebiet wurden auch schon verschiedene Tests durchgeführt, die diese These bestätigen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Sadie Frost: mal auf dem roten Teppich, mal auf der Therapeuten-Couch

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Das Leben der Sadie Frost ist offenbar gar nicht so glamourös, wie uns die Boulevard-Presse bisher stets glauben machen wollte, denn die 45Jährige befindet sich bereits seit ihrem 16. Lebensjahr in psychotherapeutischer Behandlung. Wie Sadie Frost, die Ex-Frau von Hollywood-Größe Jude Law, aktuell dem „Stylist“-Magazin offenbarte, habe ihr die Trennung ihrer Eltern über all‘ die vergangenen Jahre hinweg arg zu schaffen gemacht. Erst seitdem sie selber Kinder habe, komme sie mit der augenscheinlich traumatischen Problematik ihrer Jugend besser klar.

Natürlich habe sie sich seinerzeit keineswegs „Hals über Kopf“ dazu entschlossen, eine psychotherapeutische Behandlung in Anspruch zu nehmen, denn im Alter von 16 bzw. sei sie eher durch ihren Dickkopf verbunden mit einer äußerst defensiven Verhaltensweise aufgefallen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Überweisung für den Psychiater erforderlich

Wer auf der Suche nach einem geeigneten Psychotherapeuten die fachkundige und tatkräftige Unterstützung der Krankenkasse in Anspruch nehmen will, kann dies freilich gern tun. Entsprechende Kontaktadressen inklusive Ansprechpartner sind dort in der Regel kostenlos erhältlich. Nicht erforderlich ist es für den Kassenpatienten allerdings, für den Besuch beim Psychiater oder Psychotherapeuten eine Überweisung des jeweiligen Hausarztes vorzulegen.

Denn Fakt ist in diesem Zusammenhang, dass die ersten fünf Sitzungen in erster Linie dafür gedacht sind, zu eruieren, ob bzw. inwieweit eine psychotherapeutische Behandlung sinnvoll ist. Im Zuge dessen hat der Therapeut die Möglichkeit, mehr über das individuelle Störungsbild des Patienten in Erfahrung zu bringen. Wie unlängst auch Sabine Herpertz von der Gesellschaft DGPPN (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde) erklärte, reiche es bereits völlig aus, die Krankenversicherungskarte vorzulegen und die allgemein übliche Praxisgebühr zu entrichten. Wenn im Anschluss an diese „Kennlernphase“ eine gewisse Vertrauensbasis zwischen Arzt und Patient geschaffen sei, könne der Weg für mögliche, therapeutische Behandlungserfolge geebnet werden.